Death Valley 6.9 - 8.9.2013

Der Death Valley Nationalpark liegt an der Grenze zwischen Nevada und Kalifornien. Nirgendwo sonst wirken die Fels- und Wüstenlandschaften des Westens gewaltiger, kann der Blick soweit ins Unendliche schweifen, hat die Natur so viele bizarre Kunstwerke geschaffen, spürt man den heißen Wind, die extreme Trockenheit und die beißende Kälte einer Wüstennacht stärker als hier im Tal des Todes.

Death Valley gehört zu den faszinierendsten Nationalparks in den USA. Dieser ungewöhnliche Park hat viele landschaftliche Attraktionen und Naturwunder. 

Im Death Valley gibt es milde Winter mit durchschnittlich 18°C. Im Sommer dann locker mal an die 50°C. Der Hitzerekord lag im Jahr 1913 bei 57°C im Schatten.

In der Nähe von Stovepipe Wells sind die Mesquite Flats Sand Dünes. Der Sonnenuntergang bei 48°C und extrem heißen Wind war schon ein Abenteuer. 

Der Zabriskie Point ist ein Aussichtspunkt im Gebiet des Gebirgszugs der Amargosa Range, der für seine bizarren Erosionslandschaften um den ehemaligen Lake Manly bekannt ist. Die Gesteinsformationen, auf die man von diesem Punkt aus sieht, sind die Sedimente des ehemaliegen Furnace Creek Lake, der vor fünf Millionen Jahren ausgetrocknet ist.

Bad Water im Süden des  Parks liegt 86 unterhalb des Meeresspiegels und ist damit der tiefste Punkt der USA. . Trotz einer Bodentemperatur von über 90°C (was durchaus keine Seltenheit ist) trocknet die winzige Quelle nicht aus. ER speist sich aus einer uralten unterirdischen Wasserschicht, die das Schmelzwasser der Eiszeit aus den mehreren hundert Meilen entfernten Bergen Zentralnevadas über den porösen Kalkstein langsam dorthin leitet.

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