USA -Westküste  - Unsere Rundereise im September 2013


Kalifornien - Nevada - Utah - Arizona

3772 Meilen = 6070 km

01.09. bis 24.9.2013

Ein Rückblick  unserer USA Reise  von San Francisco startend:

Kings Canyon, & Sequoia, Yosemite, Death Valley, Vegas, Zion Canyon, Bryce Canyon, Lake Powell, Antelope Canyon, Monument Valley, Red Rock State Park Sedona, Grand Canyon, Palm Springs, Joshua Tree, Santa Barbara und dann auf dem Highway #1 wieder zurück nach San Francisco.

 

 Mit Klick auf die Bilder kommt ihr auf weitere Bilder und Informationen zu dem Ort/dem Canyon. Viel Spaß beim Stöbern.


Kalender, Posterbücher, Puzzle, Kissen, Kuscheldecken, Handtücher, Duschvorhänge, Leinwände und vieles mehr

zum Thema "USA-Westküste" 

gibt es hier:


San Francisco

1.9. Landung in San Francisco.  Hier haben wir erst einmal zu Fuß und mit dem Bus die Stadt erkundet.

Nach zwei Übernachtungen in San Francisco  ging es dann am 3.9. mit dem Leihwagen los. Die nächste Übernachtung war dann in Fresno, um von dort am 4.9. zum Sequoia National Park und zum Kings Canyon zu starten.


Sequoia und Kings Canyon Nation Park

Hauptsehenswürdigkeiten dieses Parks sind zweifellos die verschiedenen Gruppen von Mammutbäumen.

Die größten Giganten findet man im Giant Forest. Hier steht auch der General Sherman Tree. Er ist knapp 84m hoch und hat

einem Umfang von 31m. Sein Alter wird auf 2200 Jahre geschätzt.


Abends ging es weiter nach Mariposa. Von dort ging es damm am 5.9. zum Yosemite.

Da dort leider gerade ein Feuer wütete, konnten wir nur zum Glacier-Point.  

Yosemite

Der Yosemite NP wurde 1864 auf der Grundlage des kalifornischen Rechts geschaffen.

Seit 1984 gehört er zum UNESCO-Weltnaturerbe. Er ist 3081 Quadratkilometer groß.

Der wohl spektakulärste Aussichtspunkt ist der Glacier Point. 


 Geplant war die Fahrt  über den Tioga-Pass, der aber leider gesperrt und wir mussten einen ziemlichen Umweg fahren, um zum nächsten Quartier am Mono Lake zu kommen. Daher blieb wenig Zeit die herrliche Aussicht zu genießen. Wir mussten rechtzeitig aufbrechen um nach Lee Vining zu kommen. Das Feuer war schon ziemlich heftig wahrzunehmen.


Am 6.9. hieß es früh aufstehen um den Sonnenaufgang über dem Salzsee zu sehen. Ein herrliches Licht, aber ganz schön frisch war es morgens noch.

Mono Lake

Der Mono Lake ist ein Natronsee, der besonders alkalisch und salzhaltig ist. Dennoch gibt es Lebewesen, die den hohen PH-Wert und Salzgehalt ertragen können. Der See enthält 280 Mio Tonnen Salz. Dieses Gewässer existierte schon vor 100.000 Jahren. Vor 13.000 Jahren war er noch 5x so groß wie heute. Eine dramatische unnatürliche Veränderung erlebte der See in den 40er Jahren, als der Großraum Los Angelos Wasser aus den 4 Zuläufen des Seees umleiteten. Der Wasserspiegel sank innerhalb von 4 Jahrzehnten um 14 m. Dadurch entstand diese surrealistische Szenerie. Die zum Teil meterhohen, bizarren Kalkgebilde. Sie sind über einen längeren Zeitraum infolge von chemischen Reaktionen entstanden. Durch den Boden des früher noch höher stehenden alkalischen Sees drang Süßwasser ein. Seit 1994 darf LA nicht mehr so viel Wasser umleiten, dadurch hat sich die Situation leicht entspannt und der Wasserspiegel ist wieder um 2m gestiegen.

Nachmittags ging es dann weiter zur nächsten Unterkunft im Death Valley, nach Stovepipe Wells. 


Death Valley

Nach zwei heißen Nächten im Tal des Todes ging es am 8.9. dann weiter nach Las Vegas. 


Las Vegas

Die erste Station in Vegas war die Fremont Street, die ich persönlich mit am Besten fand.

Am nächsten Tag dann weiter für 2 Übernachtungen ins Ceasars Palce, 

Am 11.9. Weiterfahrt nach Hurricane 


Zion Canyon

Am 12.9. die nächste Etape zum Bryce Canyon mit der Übernachtung in Topic. Der Bryce gehört für mich zu den schönsten Canyons, die ich auf der Reise gesehen habe.


Bryce Canyon

Am 13.9. nach einem frostigen Sonnenaufgang im Bryce Canyon bei grad mal 4 Grad ging es dann nach dem Frühstück weiter Richtung Lake Powell. Hier gab es mal wieder 2 Übernachtungen direkt am See. 


Antelope Canyon

Nach den gigantischen Eindrücken des Antelope Canyon, für mich war dies das absolute Highlight der Reise,

ging es am 15.9. weiter zum Monument Valley.

Auf dem Weg vom Lake Powell mussten wir den Glen Canyon Dam überqueren. Es  ist eine Bogengewichtsmauer, die den Colorado River in Arizona im Stausee Lake Powell anstaut. Sie wurde von 1956 bis 1964 erbaut.


Monument Valley

Die wahrscheinlich bekanntesten und berühmtesten Motive des westlichen Teils der USA stammen aus dem Monument Valley.

Die isolierten roten Tafel- und Restberge, die von einer leeren, sandigen Wüste umgeben sind,

wurden schon unzählige Male für Filme, Prospekte und Werbungen gefilmt und fotografiert. 

Ursprünglich war geplant in der Nähe des Monument Valley zu übernachten. Wir haben uns dann aber entschlossen, doch am selben Tag noch die Fahrt nach Flagstaff zu machen. Dort kamen wir abends spät an. . 


Am nächsten Tag haben wir uns dann den Red Rock State Park in Sedona angeschaut

Red Rock State Park Sedona

Der Red Rock State Park ist ein 286 Hektar großes Naturschutzgebiet  mit einer atemberaubenden Landschaft.

Durch den Park fließt der Oak Creek. Im Park gibt es viele Bäume und viele Vögel.

Einige Plätze sind für Vogelkundler angelegt. Im Frühjahr nach einen nassen Winter ist der Park besonders bunt und sehenswert.

Die Wanderwege am Fluss sind nicht sehr  spektakulär. Der Wanderweg Eagle's Nest Trail zum Berg hinauf aber schon.  

Es gibt  mehrere Aussichtspunkte nach Sedona und die Red Rocks.

Hier gab es viele schöne Makromotive für mich. 

Nach 2 Übernachtungen in Flagstaff ging es am 17.9. dann früh Richtung Tusayan zum Grand Canyon. Dort gab es dann zwei Übernachtungen und eine Menge Eindrücke dieses imposanten Canyons.


Grand Canyon

Am 19.9. ging die Fahrt Richtung Palm Springs weiter. Ein Stück auf der Route 66 von Seligman nach Kingman.  Nächster Stopp war Palm Springs.  Am 20.9. stand dann der Joshua Tree auf dem Programm.


Auf dem Weg von Palm Springs zum Joshua Tree kommt man an diesen gigantischen Windkraft-Parks vorbei. Soweit man schauen kann, stehen sie dort in Reih und Glied.

 

Palm Springs & Joshua Tree

Der Joshua Tree Nationalpark ist nach den Josua-Palmlilien benannte, deshalb Jushua Tree. Neben den -Verwerfung. Dort treffen die Pazifische Platte und die Nordamerikanische Platte aufeinander. Sie Joshuabäume hat der Park eine Wüstenlandschaft mit Kahlen Felsen.  Imposant auch der Blick auf die San Andreas erstreckt sich auf eine Länge von gut 1100 km von Mexiko bis zum Norden von San Francisco.


Am Nachmittag ging es dann weiter nach Camarillo zum Shoppen. Am 21.9. ging es dann über den Highway #1 wieder zurück

nach San Francisco. Ein Highlight war da noch  das Örtchen Marina. Dort haben wir Wale und Delfine direkt vom Strand aus

sehen können. Ein toller Moment.

Highway #1

Am 24.9.  3 1/2, 3772 Meilen, vielen Bildern und tollen Eindrücken später  ging dann der Flieger zurück nach Deutschland.